Unsere Angebote für Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen:


begleitete betriebliche Ausbildung (bbA)

Die begleitete betriebliche Ausbildung zielt darauf ab, jungen Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten die Aufnahme und den erfolgreichen Abschluss einer betrieblichen Berufsausbildung zu ermöglichen. Wir begleiten und unterstützen junge Menschen während einer Berufsausbildung. Die praktische Ausbildung im Rahmen der bbA erfolgt in anerkannten Ausbildungsbetrieben und beginnt im September eines jeden Jahres. Zuvor findet eine mehrmonatige Vorbereitungsphase statt. Es können alle staatlich anerkannten Ausbildungsberufe erlernt werden.

Ziel:

  • Erlangung eines Berufsabschlusses
  • anschließend dauerhafte Integration auf dem Arbeitsmarkt

Zielgruppe:

Ausbildungsplatzsuchende Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die aufgrund ihrer Behinderung besondere Unterstützung benötigen.

 

Vermittlung in Ausbildung mit einem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein nach § 45 SGBIII

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Vermittlung in Ausbildung und sozialpädagogische Ausbildungsbegleitung.

Ziel:

  • Vorbereitung auf die betriebliche Ausbildung
  • Suche eines geeigneten Ausbildungsbetriebs
  • Vermittlung in eine betriebliche Ausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
  • anschließend dauerhafte Integration auf dem Arbeitsmarkt

Zielgruppe:

Ausbildungsplatzsuchende Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die aufgrund ihrer schwierigen Lebenssituation besondere Unterstützung benötigen.

 

LÄUFT?!

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Vertrauen aufbauen – Perspektiven entwickeln – Chancen nutzen

Läuft?! ist ein Verbundprojekt für schwer erreichbare junge Menschen gemäß der Förderrichtlinien des Bundesprogramms "RESPEKT" – Pilotprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Durch niederschwellige, hochindividualisierte Hilfen sollen so genannte NEETs (not in education, employment or training) bei der Eingliederung in Arbeit bzw. Ausbildung begleitet, unterstützt und befähigt werden. Wir kooperieren mit den lokalen Hilfeangeboten wie z.B. Jobcenter, Streetwork, Suchthilfe, Jugendhilfe, Jugendarbeit, Schulen etc. Die Teilnahme ist freiwillig. Das Handlungskonzept verfolgt folgende zentrale pädagogische Zielsetzungen:

  • Vertrauen und Beziehungsfähigkeit schaffen
  • Selbstwirksamkeit und Sozialkompetenz stärken
  • Strukturierung des Alltags
  • Kompetenzen und Potenziale aufzeigen (capability approach)
  • Orientierungs- und Reflexionsvermögen stärken
  • Konkrete Perspektiven aufzeigen
  • Konstruktive Zukunftsvorstellungen entwickeln und verfolgen
  • Handlungskompetenzen entwickeln

Folgende Prinzipien werden dabei besonders berücksichtigt:

  • Individuelles Vorgehen
  • Lebensweltorientierung
  • Niedrigschwelligkeit: Freiwilligkeit, Partizipation und Konsensprinzip
  • Anerkennung und Wertschätzung (RESPEKT!)
  • Nichtdiskriminierung / Förderung von Vielfalt
  • Zielorientierung professionelle Parteilichkeit und Zusammenarbeit mit dem Regelsystem
  • Verbindlichkeit und Ausdauer
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • (Aus)Bildung vor Beschäftigung

Ziel:

Dauerhafte Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt

Zielgruppe:

Schwer zu erreichende junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren, die von Regelsystemen nicht (mehr) erreicht werden.

PerjuF - Perspektiven für junge Flüchtlinge

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Die Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit will jungen Geflüchteten beim beruflichen Start in Deutschland helfen.
Wir bieten PerjuF in Ravensburg und Kißlegg an. Unsere Kooperationspartner sind die Stiftung Liebenau Teilhabe (Liebenau Berufsbildungswerk gGmbH und die Sprungbrett Werkstätten gGmbH).

Zielgruppe

Geflüchtete junge Menschen ohne anerkannte Berufsausbildung

Inhalt

  • Sozialpädagogische Beratung
  • Berufsbezogener Deutschunterricht
  • Sozialkompetenztraining
  • Berufspraktisches Training (Bereiche: Metall, Holz, Hauswirtschaft, Farbe)
  • Berufspraktika auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt

Ziel

Hinführung zur Aufnahme einer Ausbildung

Kontakt

Laura Schiebel (für Ravensburg)
Tel. 0751/366 30 80 02

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Miriam Ruckwied (für Kißlegg)
Tel. 0751/366 30 67

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